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Harald Maihold
Harald Maihold

07. Juli 2018

Shiki no Uta - 四季の歌

- Jahreszeitliche Lieder aus Japan zum Tanabatafest -

in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Japanischen Forum Elbe e.V.

Samstag, 07. Juli 2018, 15 Uhr

Kapelle des Friedhofs Blankenese (Sülldorfer Kirchenweg 151, 22589 Hamburg)

Deutsche Musik ist in Japan sehr populär. Nicht nur Bach und Beethoven, auch „Heidenröslein“ oder „Am Brunnen vor dem Tore“ kennt in Japan jedes Kind. Japanische Lieder sind dagegen, abgesehen vielleicht von einigen Hits aus Animefilmen, hierzulande nahezu unbekannt. Das wollen wir mit einem festlichen Programm ändern. Deutsche und japanische Künstler interpretieren beliebte Volks- und Kunstlieder aus Japan, sowohl in der Originalsprache als auch in deutschen Übersetzungen.

Seit 150 Jahren bestehen intensive musikalische Kontakte nach Europa. Nach der Meji-Restauration 1868 wurden die besten Nachwuchstalente Japans an die Musikschulen Europas geschickt, wo sie mit der Musik Wagners, Richard Strauss' und Puccinis, aber auch den Melodien des Wiener Praters bekannt wurden. Die Liederkomponisten der ersten Generation vereinigten traditionelle Melodien mit romantischer westlicher Harmonie. So kommt es, dass diese Musik für westliche Ohren vertrauter klingt als man annehmen würde. Unser Programm folgt den Jahreszeiten, die in Japan mit der Kirschblüte und der Färbung des Herbstlaubes besonders ausgeprägt wahrgenommen werden.

Akane Seo, Sopran | Shinobue

Mana Abe, Mezzosopran

Annegret Saphir, Alt

Shunsuke Kubo, Tenor

Sakura Chor des Deutsch-Japanischen Forums Elbe e.V.

Harald Maihold, Klarinette | Taishogoto

Johannes Schröder, Posaune

Asako Kurita, Klavier

Eintritt frei!

09. Juli 2018

Orgelmusik zum Wochenbeginn

Montag, 09. Juli 2018, 11 Uhr

St. Nikolai, Burg auf Fehmarn

mit Musik aus der europäischen Klassik, aus Israel, Japan und Argentinien

Annegret Saphir, Alt

Harald Maihold, Klarinette

Maren Wassermann, Orgel

Eintritt frei!

22. September 2018

Jubiläumskonzert

- Konzert zum 25. Jubiläum der Orgel in der Tornescher Kirche -

Samstag, 22. September 2018, ca. 18 Uhr

Ev.-luth. Kirche Tornesch (Jürgen-Siemsen-Straße 28, 25436 Tornesch)

Harald Maihold, Klarinette

Susanne van den Bos, Orgel

03. November 2018

Klezmerkonzert: SchlaMazeltov! של י מזל טו-ב!

- Koscheres und Unkoscheres von Klezmorim, Wunderrabbis und ihrer Mischpoke -

Samstag, 03. November 2018, 15 Uhr

Kapelle des Friedhofs Blankenese (Sülldorfer Kirchenweg 151, 22589 Hamburg)

Klezmer - wörtlich "Gefäß des Liedes" - bezeichnet eine Art und Weise des Musizierens, die den Musiker und sein Instrument zum Sprachrohr seiner Gefühle und Stimmungen werden lässt. Seit dem Spätmittelalter von osteuropäischen Juden für weltliche Feierlichkeiten entwickelt, gründet sie auf religiösen, bis in biblische Zeit zurückreichende Musiktraditionen, hat sich aber im Laufe der Zeit mit der Klassik, dem Jazz, der Musik des Nahen Ostens und anderer jüdischer Traditionen vermischt. Wir laden Sie ein zu einer Reise nach Jerusalem. Feiern Sie den Sabbat, fragen Sie einen Wunderrabbiner um Rat, tanzen Sie auf einer jüdischen Hochzeit und begleiten Sie anschließend die betrunkenen Schwiegereltern nach Hause!

Annegret Saphir, Texte

Harald Maihold, Klarinetten

Johannes Schröder, Posaune

Vera Tacke, Violoncello

Marianne Franz, Klavier

Rahel Rabea Holtz-Maihold, Percussion

Eintritt frei!

10. November 2018

Klezmerkonzert: SchlaMazeltov! של י מזל טו-ב!

- Koscheres und Unkoscheres von Klezmorim, Wunderrabbis und ihrer Mischpoke -

Samstag, 10. November 2018, 18 Uhr

Lutherkirche Bahrenfeld (Lutherhöhe 24, 22761 Hamburg)

Klezmer - wörtlich "Gefäß des Liedes" - bezeichnet eine Art und Weise des Musizierens, die den Musiker und sein Instrument zum Sprachrohr seiner Gefühle und Stimmungen werden lässt. Seit dem Spätmittelalter von osteuropäischen Juden für weltliche Feierlichkeiten entwickelt, gründet sie auf religiösen, bis in biblische Zeit zurückreichende Musiktraditionen, hat sich aber im Laufe der Zeit mit der Klassik, dem Jazz, der Musik des Nahen Ostens und anderer jüdischer Traditionen vermischt. Wir laden Sie ein zu einer Reise nach Jerusalem. Feiern Sie den Sabbat, fragen Sie einen Wunderrabbiner um Rat, tanzen Sie auf einer jüdischen Hochzeit und begleiten Sie anschließend die betrunkenen Schwiegereltern nach Hause!

Annegret Saphir, Texte

Harald Maihold, Klarinetten

Johannes Schröder, Posaune

Vera Tacke, Violoncello

Marianne Franz, Klavier

Rahel Rabea Holtz-Maihold, Percussion

Eintritt frei!